19. Mai 2012
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INNENSTADT
Innenstadtbelebung!

Leerstehendes Gebäude P&C und Marktplatz. Vorrübergehend vermietet aber wie lange noch?
Leerstand: Ehemals Allkauf Horsterstr.
Wir werden sie hier in Zukunft über unsere Ideen und Vorstellungen, zu Lösungen der Probleme unserer Innenstadt informieren. Bis dahin stellen wir Ihnen eine Übersicht der veröffentlichten Presseartikel und Pressemitteilungen der Lokalpresse zur Verfügung.


Unsere Übersicht zur Verhinderungspolitik der CDU

Seit Jahren blockiert die CDU jeden Beschluss zur Innenstadtentwicklung !

  • Gladbeck September 2007:
    CDU blockiert Marktplatzentwicklung im Rat!!
  • Gladbeck August 2008:
    CDU stimmt gegen Marktplatzentwicklung im Planungsausschuss!
  • Gladbeck, 4. September 2008:
    CDU und Linke/PDL blockieren im Rat der Stadt den SPD-Vorschlag endgültig!
  • Das beweist:
    CDU und Linke verhindern jegliche Innenstadtentwicklung!!

  • Denken Sie daran bei der Kommunalwahl 2009!
    CDU-Blockade mit den Linken hat
    Tradition in Gladbeck:

    Seit Jahren blockiert die CDU jeden Beschluss zur Innenstadtentwicklung !
  • Gladbeck September 2007:
    CDU blockiert Marktplatzentwicklung im Rat !!
  • Gladbeck August 2008:
    CDU stimmt gegen Marktplatzentwicklung im Planungsausschuss!
  • Gladbeck, 4. September 2008:
    CDU und Linke/PDL blockieren im Rat der Stadt den SPD-Vorschlag endgültig!
    Das beweist:
    CDU und Linke verhindern jegliche Innenstadtentwicklung!!
  • Denken Sie daran bei der Kommunalwahl 2009!'

    Das haben wir seit 2004 für die Innenstadt bewegt:

  • Die Reinigungsintervalle der Innenstadt wurden erhöht
  • Neue Abfallbehälter mit Zigarettenabwurf/Becher wurden und werden aufgestellt
  • Das Beleuchtungskonzept der Innenstadt wurde überarbeitet
  • Die Sitzgelegenheiten werden erneuert
  • Zur Belebung der Innenstadr wurden Festivitäten wie das Familienfest, das Goetheplatzfest und das Umsonst und Draußen mehrfacht durchgeführt.
  • Das Handlungskonzept der Innenstadt wird erneuert
  • Eine Gestaltungssatzung wurde verabschiedet
  • Die Weihnachtsbeleuchtung wurde erneuert

    Zur kurzfristigen Hilfe der südlichen Innenstadt hat die SPD Gladbeck die Forderung der Kaufleute, den Marktplatz teilweise beparkbar zu machen und den Markt in die Horsterstraße zu ziehen unterstützt. Dies wurde durch die CDU und Ihre Partner verhindert!

    Ob eine Verlegung etwas gebracht hätte?
  • Es gab keine Argumente und Beweise für das Gegenteil!

    Dafür sprach allerdings:

  • Es hätte nichts gekostet!
  • Es hätte nichts umgebaut werden müssen!
  • Es war die schnellste Möglichkeit etwas zu tun!

    ------------------------------------------------


    Presseschau

  • Leerstands-Management
    13.08.2008 / Lokales WAZ Gladbeck

    Von Rainer Holstein

    Wenn in der Sommerpause auch einige Themen auf Eis lagen – dieses nicht: die Leerstände auf der unteren Horster Straße und die Belebung des Marktplatzes beschäftigten Stadtverwaltung, Eigentümer, Kaufleute durchgehend.

    „Es hat in der Zwischenzeit wieder eine Reihe von Gesprächen mit allen Beteiligten gegeben", berichtet Stadtsprecher Peter Breßer-Barnebeck. Ein Ergebnis: In Vorbereitung ist eine Veranstaltung dazu am 11. September, bei der Kaufleute, Eigentümer, Selbstständige mit Vermarktungs-Profis zusammenkommen, um über die Verbesserung der Situation an dieser Stelle zu beraten, was – neben dem großen Thema Hertie-Insolvenz – wohl mitentscheidend für die Zukunft Gladbecks als Stadt zum Einkaufen ist.

    Ganz konkret ist bereits eine andere Maßnahme zum Gegensteuern. Die Stadt hat ein Leerstandsmanagement installiert. Alle notwendigen Informationen über unvermietete Geschäftsflächen werden dort gesammelt. „So sind wir in der Lage, bei Anfragen, die natürlich auch bei uns eingehen, möglichen Interessenten sofort Ansprechpartner wie Eigentümer, Makler usw. zu vermitteln", so Breßer-Barnebeck. Bisher habe man das noch nicht gemacht, weil in der Vergangenheit das Leerstandsproblem nicht so groß gewesen sei; das habe sich wie bekannt verändert. „Wir wollen versuchen, auch auf diese Art zu helfen", erklärt der Stadtsprecher.

    Konkret wird's vielleicht auch am morgigen Donnerstag in der Sitzung des Planungs- und Bauausschusses. Da liegt eine Vorlage zu einem fortgeschriebenen Integrierten Handlungskonzept Innenstadt auf dem Tisch, in der u.a. die Teilverlagerung der Markstände in die südliche Fußgängerzone vorgeschlagen wird. Dazu soll nach Auffassung der Verwaltung zusätzlicher Parkraum auf dem Marktplatz während des Marktbetriebes freigegeben werden – das alles zunächst in einem auf ein Jahr beschränkten Versuch.

    Diese Punkte waren (wie berichtet) auch schon in der Vergangenheit mehrfach diskutiert worden, u.a. im Juni während eines Runden Tisches bei Lenz an der Horster Straße. Da hatten die Kaufleute u.a. vorgeschlagen, 20 zusätzliche Parkplätze auf der Ostseite des Marktes einzurichten, weil der Markt inzwischen ohnehin nur noch an den Samstagen komplett bestückt sei. An den Dienstagen und Donnerstagen gebe es dagegen viele Lücken.

    Dass es bei diesem Thema nicht nur auf politischer Ebene durchaus kontroverse Meinungen gibt, zeigten u.a. die Reaktionen, als ebenfalls im Juni das WAZ-Mobil am Markt Station machte. Viele Bürger hatten sich dort gegen das Parken auf dem Marktplatz ausgesprochen und dafür die Belebung der Fläche mit anderen Mitteln wie Platzkonzerte, mehr Außengastronomie usw. angeregt.

    Kaufleute hielten dagegen bequemes Parken zwar nicht für ein Allheilmittel, wohl aber für das entscheidende Tüpfelchen auf dem I. Die Leute wollten eben nicht 200 Meter mit vollen Taschen laufen. Wo zwei Mal in der Woche die Marktstände stehen, dürfen ansonsten Autos parken. In der Stadt Herten hat man damit seit 2003 gute Erfahrungen gemacht. Foto: WAZ, Hans Blossey
    Was mit dem Gladbecker Marktplatz passieren soll, darüber wird noch eifrig diskutiert. Es geht auch um die Zukunft der unteren Horster Straße.



  • Es geht um 200 Arbeitsplätze
    06.09.2008 / WAZ Gladbeck Lokales


    Die Politik hat entschieden: Keine Parkplätze auf dem Markt. Die Händler aber verstehen die (Politik-)Welt nicht mehr. Hartmut Friedrich von Vital-Lenz erklärt im Interview mit WAZ-Redakteurin Maria Lüning, worum es geht.

    Herr Friedrich, verstehen Sie die Rats-Entscheidung?

    Hartmut Friedrich: Nein, ich habe kein Verständnis dafür, dass die am Runden Tisch von allen Händlern erarbeiteten Punkte zur schnellen Hilfe gegen eine weitere Verödung der unteren Horster Straße und des Marktplatzes von der CDU mit den Stimmen der DKP und der Linken abgelehnt wurden. Sind wir Händler Spielball der Politik?

    Was wollen die Händler ?

    Friedrich: Wir sehen in der Teil-Rückverlagerung des Marktes in die Horster Straße eine bessere Anbindung an die Innenstadt und eine deutliche Belebung dieses Bereichs. Das hat vor 18 Jahren gut geklappt.

    Zusätzlich wünschen Sie 30 Parkplätze an Markttagen auf dem Marktplatz.

    Friedrich: An Markttagen ist hier der meiste Kundenlauf, an anderen Tagen reicht das übrige Parkplatzangebot. Der Kunde möchte heute shoppen - und nicht lange schleppen.

    Und wenn er das nicht kriegt?

    Friedrich: Dann fährt er in die umliegenden Städte wie Buer (Marktplatzbeparkung) oder Kirchhellen (Kurzzeitparkplätze). Oder zukünftig nach Bottrop, wo gerade 600 Parkplätze unter der Erde gebaut werden. Und hier sperrt sich ein Teil des Rates gegen 30 Parkplätze für ein Jahr!

    Sind die Probleme der Händler denn so groß?

    Friedrich: Für viele Händler ist es betriebswirtschaftlich fünf vor zwölf. Und es geht hier um ca. 200 Arbeitsplätze.

    30 Parkplätze werden das Problem nicht lösen.

    Friedrich: Nein, aber es wäre ein erster Schritt und den Versuch wert.

    Die CDU hat aber doch ein 10-Punkte-Programm zur Innenstadt-Verbesserung vorgelegt?
    Friedrich: Das ist ja auch gut und sollte parallel weiter betrieben werden. Bis zur Umsetzung dauert es aber Jahre. Deshalb habe ich kein Verständnis für die ablehnende Haltung. Die Sofortmaßnahme, die vom Bürgermeister unterstützt und von uns Händlern dringend gefordert wurde, wird abgeschmettert. Hartmut Friedrich



  • Zank ums Parken auf dem Markt
    06.09.2008 / Lokales

    Was lange währt, wird doch nicht immer gut. Das erfuhren zahlreiche Einzel- und Markthändler in der Ratssitzung.

    Parkplätze auf dem Marktplatz – in der Diskussion, seit es den neuen Marktplatz (2004) gibt – sind wieder abgelehnt worden. Obwohl es mit der Begrenzung auf 30 Plätze und nur an drei Markttagen schon um einen Kompromiss ging, dem zuvor im Bau- und Planungsausschuss eine (allerdings) knappe Mehrheit zugestimmt hatte. Doch frei nach Politiker(rede)art – „was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?" – war das nach der Ratssitzung schon wieder Geschichte. Ausgelöst durch einen DKP-Antrag gegen die Teilverlagerung des Wochenmarkts und gegen das Parken, ging der Streit um Sinn oder Unsinn einer solchen Maßnahme, die von den Händlern gewünscht wird, erneut los.

    Die Argumente lassen sich schnell zusammenfassen: Die Grünen sind aus ökologischen Gründen gegen Parkplätze. Die CDU ist es wegen des Marktplatz-Konzeptes, das keine Parkplätze vorsah. Die DKP sieht im Kundenschwund ein Kaufkraft- und kein Parkplatzproblem. Die BiG dagegen macht sich seit jeher fürs Parken stark, und hat damit auch den Kooperationspartner SPD im Boot, die zudem den Wünschen der Händler folgen will. Nicht ganz schlüssig war sich wohl Franz Kruse, Die Linke.

    Dazu zweifelten die „Gegner" die Rechtmäßigkeit des Beschlusses im Bau- und Planungsausschuss an. Weil das so schnell nicht zu klären war, ließ Bürgermeister Roland über einen Beschluss vom Herbst '07 zum Verbleib des Marktes auf dem Platz erneut abstimmen. Eine ungewöhnliche Allianz aus CDU, Grünen, DKP, Linke und SWG überstimmte SPD/BiG/FDP mit 23 gegen 22 Stimmen. lü
    Ganz früher war es möglich, das Parken auf dem Marktplatz.

  • CDU findet neuen Partner

    Zur Entscheidung des Stadtrates gegen die Rückverlegung des Marktes in die Horsterstr. mit Stimmen der CDU, Grünen, DIE LINKE und der DKP,nimmt der stellv. Vorsitzende der SPD Gladbeck Thomas Weijers wie folgt Stellung:

    Die CDU Gladbeck hat erneut bewiesen, dass sie fast blind und vorsätzlich gegen die Interessen der Gladbecker Marktleute, der Kaufmannschaft und damit gegen die Interessen der Bürger unserer Stadt handelt. Die Entscheidung gegen die Rückverlegung des Marktes in die Innenstadt, die von den Kaufleuten eindeutig gewünscht wurde und die Entscheidung gegen eine Teilbeparkung des Marktplatzes an Markttagen, war eine Entscheidung gegen die Gladbecker Bürger und Kaufleute. Ernüchternd ist auch die Erkenntnis, dass die CDU die erste etablierte Partei in Gladbeck ist, die für eine bürgerfeindliche Politik mit der LINKEN kooperiert. Herr Fischbach hat damit bewiesen, dass Ihm zur Verhinderung von tragfähigen Ideen der Bürgerschaft, jede Kooperation auch mit der LINKEN nur recht und billig ist. Die sinkende Kaufkraft unserer Bürger ist sicher auch ein Grund für fehlende Umsätze in unserer Innenstadt, dieses Argument aber heranzuziehen um eine mögliche Verbesserung der Lage unserer Kaufleute zu verhindern stößt bei mir auf Unverständnis und entbehrt jedem Zusammenhang. Sollte die Linke auch in Zukunft solche Entscheidungen gegen Gladbeck treffen, kann sie sich gut hinter Herrn Fischbach(CDU) einreihen und die tiefrote Parteifarbe gegen ein trauerschwarz eintauschen. Verantwortungsvolle Politik im Sinne des Bürgers war das nicht.


  • 10 Punkte-Augenwischerei
    Im Folgenden erklärt sich der stellv. Vorsitzende der SPD Gladbeck Thomas Weijers, zu dem 10 Punkte-Programm der CDU.

    'Mehr Blumenkübel und geringere Steuern für die Kaufleute unserer Innenstadt' sind die wesentlichen eigenständigen Merkmale des CDU-Aufbauprogramms für die Gladbecker City.
    Der Rest des "Fischbach-10-Punkte-Programms" besteht entweder aus Ideen, die nicht neu und nicht aus der Feder der CDU stammen - aber durch aus gut sind - oder aus purer Heuchelei.
    Das CDU-Führungsduo Fischbach und Watenphul fordert mehr Bürgerbeteiligung durch fachlich kompetente Bürger und Kaufleute für die Umgestaltung der Innenstadt. Aber wir erinnern uns: Die Kaufmannschaft unserer Stadt sprach sich deutlich für eine Teilbeparkung des Marktplatzes und eine teilweise Rückverlegung des Marktes in die Horster Straße aus. Die CDU verhinderte diesen Vorstoß und Wunsch unserer Kaufleute! Die Bürgerbeteiligung war gleich Null.
    Das Vergessen von Zusagen des eigenen Handelns und politischer Versprechungen scheint angesichts der Vielzahl solcher Vorkommnisse in der CDU Gladbeck schon krankhaft pathologische Züge anzunehmen.


  • Lesen Sie den Kooperationsvertrag

    Ulrich Roland - Ihr Bürgermeister in Gladbeck

    Cay Süberkrüb - Ihr Landrat in Recklinghausen

    Jens Bennarend - für Sie im Kreistag Recklinghausen

    Mario Sommerfeld - für Rosenhügel im Rat der Stadt Gladbeck

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