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|  | NO, NOKIA! SO NICHT!
 |  | | Trotz des schlechten Wetters demonstrierte die SPD ihre Solidarität mit den Nokianern in Bochum
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|  |  | | Viele Gladbecker erklärten sich solidarisch mit den Beschäftigten des NOKIA-Werkes
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|  |  | | In vielen Gesprächen machten die Gladbecker ihrem Unmut über das Verhalten der NOKIA-Konzernleitung Luft
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|  |  | Nachdem der Parteitag des SPD-Stadtverbandes in einem einstimmig angenommenen Initiativantrag des Stadtverbandsvorstandes bereits den Erhalt des NOKIA-Werkes in Bochum gefordert hatte demonstrierten die Sozialdemokraten in einer von der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) und dem Stadtverbandsvorstand organisierten Mahnwache ihre Solidarität mit den Beschäftigten im NOKIA-Werk in Bochum.
Trotz des widrigen Wetters wurden in weniger als drei Stunden mehrere hundert Unterschriften für den Erhalt des Werkes gesammelt.
"Die Gladbeckerinnen und Gladbecker zeigen sich eindrucksvoll solidarisch mit den Beschäftigten in Bochum." stellt Stadtverbands- vorsitzender Michael Schwark fest. Reiner Gotsche, Vorsitzender der AfA fügt hinzu: "Wir werden in der übernächsten Woche die Kollegen in Bochum besuchen und die gesammelten Unterschriften hier aus Gladbeck übergeben. Wir werden weiter an der Seite der Kolleginnen und Kollegen für den Erhalt des Werkes kämpfen!"
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