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|  | FORUM SOZIALE DEMOKRATIE
 |  | | Bürgermeister Ulrich Roland bei seinem Einführungsvortrag
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|  |  | | v.l.n.r. Vorsitzender des Netzwerkes Ehrenamt Norbert Dyhringer, Bürgermeister Ulrich Roland, SPD-Stadtverbandsvorsitzender Michael Schwark
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|  |  | | Bürgermeister Ulrich Roland im Gespräch mit Parteivorsitzendem Michael Schwark
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|  |  | | Es wurde intensiv diskutiert, hier: SPD-Stadtverbandskassierer Uwe Knape
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|  |  | | Das interessierte Auditorium beteiligte sich auch sehr intensiv an der Diskussion
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|  |  | Am Samstag, den 18.11.2006 hatte der SPD-Stadtverbandsvorstand zum zweiten Forum Soziale Demokratie geladen.
Das Forum stand dieses Mal unter dem Thema "Gladbeck sozial gestalten - Aktive Bürgergesellschaft und partnerschaftliche Kommune".
In der AWO-Begegnungs-stätte Zweckel diskuierten ca. 50 ehrenamtlich Tätige intensiv zum Thema "Zukunft des Ehrenamtes".
Nach einer kurzen Begrüßung durch den SPD-Stadtverbandsvorsitzenden Michael Schwark begann die Veranstaltung mit einem Referat von Bürgermeister Ulrich Roland zum Thema.
Im Anschluss begann eine intensive Diskussion, moderiert vom SPD-Stadt-verbandsvorsitzenden Michael Schwark. Auf dem Podium stellten sich Bürger-meister Ulrich Roland, die Sprecherinnen der AG der Selbsthilfegruppen in Gladbeck Anne Suryahadi und Ulrike Sombetzki, der Sprecher des Netzwerk-es Ehrenamt in Gladbeck Norbert Dyhringer und der ehemalige Bevollmächt-igte der IG Metall und heutiger stellvertretender Vorsitzender des SPD-Stadtverbandes Gladbeck Hans Nimphius den Fragen und Anregungen der Gäste.
Es wurde intensiv über die Zukunft des Ehrenamtes gesprechen. Insbesondere wurden die Themen "wie gewinnen wir junge Men-schen für das Ehrenamt" die soziale und rechtliche Ab-sicherung ehrenamtlich Tätiger sowie die Möglich-keiten der Unterstützung ehrenamtlicher Arbeit durch die partnerschaftliche Kommune diskutiert.
Dabei wurde festgestellt, dass die Stadt Gladbeck gut aufgestellt ist und die Träger ehrenamtlicher Tätigkeit, bis auf kleinere Verbesserungsvorschläge, mit der Zusammenarbeit zwischen ihnen und der Stadt sehr zufrieden sind.
Es wurden einige neue Vorschläge gemacht, die sowohl von Bürgermeister Ulrich Roland als auch vom Parteivorsitzenden Michael Schwark aufge-griffen wurden. Sie versprachen, die Um-setzung dieser Vorschläge voranzutreiben.
Die Zusammenfassung der Ergebnisse des zweiten Forums Soziale Demokratie wird demnächst hier zum download bereitstehen.
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